AGB – Liefer- und Zahlungsbedingungen

Die AGB`S gelten für Schreinerei und Bestattung, bei genauen Fragen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung

Die vor genannten Preise verstehen sich rein netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Nebenleistungen lt. VOB DIN 18358 wie z. B. Beiputz-, Mauer- oder Stemmarbeiten werden auf Wunsch von uns gegen Berechnung ausgeführt.

Stundenlohn lt. Rapportnachweis pro Stunde 34,50 Euro plus gesetzlicher Mehrwertsteuer.

Die genannten Preise gelten nur für Montagen im üblichen Umfang und nicht für Spezialkonstruktionen.

Grundsätzlich beinhalten unsere Preise keine Aufwendungen für Gerüst, Arbeitsbühnen und Kranarbeiten. Diese Hilfen sind bauseitig zu stellen.

In der Demontage ist der Ausbau, die besenreine Säuberung und das Abstellen vor der Baustelle enthalten. Die Entsorgung geht, wenn nicht anders vereinbart, zu Lasten des Auftragstellers.

Bei der Demontage alter Bauelemente sind wir bemüht, die Arbeiten so sauber als möglich und ohne größere Schäden auszuführen. Sollten hierbei doch Schäden an angrenzenden Bauteilen entstehen, so übernehmen wir keine Haftung.

1.Bei Auftragserteilung erbitten wir einen Satz der gültigen Bauzeichnungen (Grundrisse und Höhenschnitt), in denen die Rohbauöffnungsmaße und die Drehrichtungen verbindlich angegeben sind.

2.Die Montage der Elemente (Zargen) erfolgt immer nach den Höhenangaben (Meterriss) der Bauleitung oder des Bauherren, der für jedes Geschoss gesondert anzuordnen ist.

3. Die Montage umfasst:
Das Einsetzen der Zarge mit Montageankern, lot- und Fluchtgerecht.
Das Verfüllen von Stahl-Zargen seitlich, jedoch nur auf eine Breite oder Höhe von jeweils plus max. 2 cm Toleranz.
Für den Schutz der Zargen bis 4 Tage nach der Montage ist bauseitig Sorge zu tragen.

4. Ein Sicherheitseinbehalt bzw. eine Gewährleistungsbürgschaft (höchstens 5 % der Nettoauftragssumme) muss vor Auftragserteilung schriftlich mit uns vereinbart werden.

5. Der Auftraggeber hat dafür Sorge zu tragen, dass Strom- und Wasseranschluss an der Baustelle vorhanden sind. Ein Abzug hierfür ist vor Montagebeginn schriftlich zu vereinbaren.

Für alle Aufträge gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen.

1. Verkaufs-, und Liefer- und Zahlungsbedingungen

Folgende Vereinbarungen sind gültig, wenn nicht ausdrücklich andere Regelungen vereinbart werden. Sollte eine Vereinbarung nicht im Einklang mit der jeweils gültigen Rechtssprechung stehen, wird die übrige Vertragsgestaltung davon nicht betroffen.

2. Der Liefertermin

Der Liefertermin erfolgt, wenn keine andere Regelung vereinbart wird sofort bzw. unmittelbar nach Eintreffen der Ware.

Falls der Verkäufer die vereinbarte Lieferfrist nicht einhalten kann, hat der Käufer eine angemessene Nachlieferfrist, beginnend vom Tage des Eingangs der schriftlichen Inverzugsetzung durch den Käufer, oder im Fall kalendermäßig bestimmter Lieferfristen mit deren Ablauf zu gewähren.

1. Vom Verkäufer ist nicht zu vertretende Störungen im Geschäftsbetrieb, insbesondere Arbeitsaustände und Aussperrungen sowie Fälle höherer Gewalt, die auf einem unvorhersehbaren und unverschuldeten Ereignis beruhen und zu schwerwiegenden Betriebsstörungen sowohl beim Verkäufer, als auch bei dessen Vorlieferanten führen, verlängern die Lieferzeit entsprechend. Zum Rücktritt ist der Käufer nur berechtigt, wenn er in diesen Fällen nach Ablauf der vereinbarten Lieferfrist die Lieferung schriftlich anmahnt und diese dann innerhalb von sechs Wochen nach Eingang des Mahnschreibens des Käufers beim Verkäufer nicht an den Käufer erfolgt. Im Falle kalendermäßig bestimmter Lieferfrist beginnt mit deren Ablauf diese 6-Wochen Frist.

3. Preise

Vereinbarte Preise sind Festpreise. Ausgenommen von dieser Regelung sind Preiserhöhungen der Lieferanten und Veränderungen der Mehrwertsteuer.

Vereinbarte Preise sind, wenn nicht ausdrücklich eine andere Regelung getroffen wird, Barzahlungspreise und verstehen sich rein netto, sofort fällig zum vereinbarten Zahlungstermin. Zu unrecht abgezogenes Skonto wird nachberechnet!

4. Zahlungstermin

Als Zahlungstermin gilt, wenn nicht ausdrücklich andere Vereinbarungen getroffen werden, der Tag der Lieferung. Ausnahme: Wenn der Kunde die Ware zum vereinbarten Liefertermin nicht nimmt, ist zum Bereitstellungstermin auf Aufforderung eine Anzahlung in Höhe von mindestens 50% des Rechnungsbetrages fällig.

Bei Auftragserteilung wird eine Anzahlung von 50 % vom Nettowarenwert fällig - Restzahlung bei Lieferung, Montagekosten bei Fertigstellung.

Bei Zahlung betragen die Verzugszinsen 5 % vom Rechnungsbetrag nach Abzug der Anzahlung.

5. Gefahrübergang

Die Gefahr trotz Verlustes oder Beschädigung den Preis zahlen zu müssen, geht mit der Übergabe an den Käufer über.

6.Vertragsänderungen

Zusätzliche oder abweichende Veränderungen bedürfen der schriftlichen Form und werden nur dann Bestandteil des Vertrages

7. Eigentumsvorbehalt

Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung unser jederzeit verfügbares Eigentum.

Betrifft Anschlussrechnungen:

Das Eigentum an den Gegenständen, die in unserer Rechnung vom ........ aufgeführt sind, bleiben bis zur Sicherung vorstehender Forderungen weiterhin, bis zu deren Bezahlung uns vorbehalten.

8. Meldung von Mängeln

Offensichtliche Mängel müssen innerhalb von 8 Tagen und verborgene Mängel unverzüglich nach Feststellung schriftlich oder durch Aufnahme unserer Mitarbeiter bekannt gemacht werden.

9. Gewährleistung

Als Gewährleistung kann der Käufer grundsätzlich zunächst nur Nachbesserungen verlangen.

Der Verkäufer kann statt nachzubessern eine Ersatzsache liefern.

Minderung und Wandlung erfolgen auf Grund gegenseitiger Vereinbarung.

10. Zurückhaltung der Zahlung im Reklamationsfall

Bei Einbehaltungen von Zahlungen im Reklamationsfall soll die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Fällige Rechnungsbeträge dürfen nur um den Wert des geschädigten bzw. des nicht benutzbaren Teils, der fehlenden Teile oder der nicht erbrachten Leistung gekürzt werden.

11. Rücktritt

Der Verkäufer braucht nicht zu liefern, wenn der Hersteller die Produktion der bestellten Ware eingestellt hat oder Fälle höherer Gewalt vorliegen, sofern diese Umstände erst nach Vertragsabschluss eingetreten sind und der Verkäufer die Nichtbelieferung nicht zu vertreten hat. Über die genannten Umstände hat der Verkäufer den Käufer unverzüglich zu benachrichtigen.

Ein Rücktrittsrecht wird dem Käufer zugestanden, wenn der Käufer über die seine Kreditwürdigkeit bedingten Tatsachen unrichtige Angaben gemacht hat, seine Zahlung eingestellt, oder über ein Vermögen ein Konkurs- oder Vergleichsverfahren beantragt wurde, es sei denn, der Käufer leistet unverzüglich Vorkasse.

12. Einhaltung und Überwachung baulicher Voraussetzung

Aufgabe des Käufers ist es, die in seinem Grundriss und Installationsplänen eingezeichneten Baumaße zu überwachen. Bei Abweichungen, insbesondere im Zusammenhang mit baulichen Veränderungen, ist eine rechtzeitige Absprache notwendig.

13. Gerichtsstand

Der Gerichtsstand ist Bad-Kreuznach